Sport · Sonntag, 31. Mai 2026
Drei Italiener im Rennen bei Roland-Garros trotz Absagen
Ohne Sinner und Musetti behält Italien mit Cobolli, Berrettini und Arnaldi eine starke Präsenz beim Pariser Turnier in der zweiten Woche.
Von Redaktion

Die Abwesenheit von Jannik Sinner und Lorenzo Musetti schwächt die italienische Repräsentation bei Roland-Garros nicht wesentlich. Flavio Cobolli, Matteo Berrettini und Matteo Arnaldi setzen ihren Weg im Hauptfeld fort. Diese drei Spieler gehören zu den führenden Köpfen des italienischen Tennis und sichern eine respektable Kontinuität für die italienische Delegation gegen die weltbesten Schläger.